Feierabendhock

Feierabendhock im Schlossgarten

Freitag, 08. Juli

Die Stadtkapelle Aulendorf spielte am Freitag, den 8. Juli ab 19:30 Uhr im Schlossgarten bei strahlendem Sommerwetter zum Feierabendhock auf. Neben klassischer Blas- und Unterhaltungsmusik kamen auch einige Werke der wetterbedingt entfallenen Serenade zur Aufführung.

 

Generalversammlung 2016

Generalversammlung der Stadtkapelle Aulendorf e.V.

 

Die Stadtkapelle Aulendorf blickte in ihrer Generalversammlung

auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück

 

Bei der Generalversammlung am Samstag, den 5. März 2016 konnte der Vorsitzende Werner Leser nebst Ehrengast Bürgermeister Mathhias Burth fast alle Ehrenmitglieder im Kreise der Stadtkapelle willkommen heißen.

Totengedenken

Beim Totengedenken erinnerte der Vorsitzende insbesondere an den aktiven Posaunisten Peter Jans, der Ende September des letzten Jahres unerwartet verstarb und sich in seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Jugenddirigent, als Vizedirigent, als Notenwart und als Beisitzer in der Vorstandschaft um den Verein über die Maßen verdient gemacht hatte.

Bericht des 1. Vorsitzenden

Dann blickte Werner Leser auf das vergangene Vereinsjahr der Stadtkapelle zurück. Das Jubiläum 2014 hinterlässt nach wie vor Spuren. So waren zwei Auftritte als Rückspiel für die Unterstützung am Jubiläum wahrzunehmen. Ausblickend steht in diesem Jahr in diesem Zusammenhang noch ein Frühschoppen beim Stöcklefest Anfang August beim Musikverein Ebersbach-Musbach an.

Ziel der Stadtkapelle soll es sein, wieder mehr in Aulendorf aufzutreten. So gab es im letzten Jahr erstmals wieder einen Feierabendhock im Biergarten des Wirtshaus Schalander, daran soll auch in diesem Jahr angeknüpft werden und die Zahl erhöht werden.

Das Schloss- und Kinderfest ist nach wie vor ein großer personeller Kraftakt, verbunden mit einem enormen Erfolg als Publikumsmagnet und in finanzieller Hinsicht. Das Jahrgängertreffen hat sich etabliert und daran will man auch in Zukunft anknüpfen, der Auftritt des Tanzorchesters im vergangenen Jahr war ein Highlight.

Abschließend richtete Werner Leser den Dank an die Vereinsmitglieder, als er unterstrich, dass alle zusammen einen guten Eindruck hinterlassen hätten. Einzig bereite ihm und auch der Jugendleitung die Nachwuchsarbeit große Sorgen. "Ohne Nachwuchs geht uns die Puste aus!", so Werner Leser, der sich dies als entgegenzuwirkendes Ziel auf die Fahnen für die weitere Vereinsarbeit geschrieben hat.

Bericht der Kassenverwalterin

Die Kassenverwalterin Jutta Döbele, die in ihrem Bericht die Ausgaben und die Einnahmen des abgelaufenen Vereinsjahres aufzeigte, konnte der Versammlung mitteilen, dass am Jahresabschluss ein Minus verbucht werden musste. Dies rühre aus nachträglichen Rechnungen des Jubiläums, die erst 2015 eingingen und aus zurückgegangenen Mitgliederzahlen im Bereich der Passiven.

Die Kassenprüfung

Die Kassenprüfung durch die beiden im Bankbereich Tätigen Markus Pfeiffer und Hermann Stehle bescheinigte, dass sich die Kasse bei Jutta Döbele in hervorragender Verwaltung befindet. In diesem Jahr galt es 125 Belege zu prüfen. Auch sie warben für die Suche nach neuen passiven Mitgliedern, um mit diesem Stammeinkommen jährlich fixe Ausgaben decken zu können.

Bericht der Schriftführerin

Die Schriftführerin Petra Guddat blickte in ihrem Bericht auch auf das vergangene Stadtkapellenjahr zurück. Hier galt es 35 musikalische Auftritte zu gestalten. Diese beinhalteten nach dem Neujahrskonzert, die Auftritte der Stadtkapelle an der Fasnet, samt der musikalischen Gestaltung der Narrenmesse sowie die alljährlich wiederkehrenden kirchlichen Anlässe (Weiße Sonntage, Fronleichnam, Christkönigsfest). Zudem spielte das Orchester in Dächingen zur Nachmittagsunterhaltung, war bei der Malteser-Schifffahrt auf dem Bodensee dabei, beteiligte sich in Tannhausen und in Altshausen an Umzügen und spielte anschließend zur Unterhaltung auf. Nebst internen Vereinsfeiern war die Stadtkapelle bei den Musikfesten in Bergatreute und Blitzenreute mit vertreten und spielte im September den Frühschoppen beim Bad Schussenrieder Magnusfest. Diverse Aulendorfer Adventsaktionen und weitere Auftritte in und um Aulendorf, auch in kleineren Besetzungen, rundeten das gefüllte Jahresprogramm ab. Die Ausschussmitglieder trafen sich zu 11 Ausschusssitzungen.

Bericht des Inventarverwalters

Der Inventarverwalter Martin Gallasch berichtete über die Verwendung der vereinseigenen Instrumente. Die 70 neuen Uniformen reichen derzeit aus und bei Änderungen hat der Verein das Glück in Doris Jans eine professionelle Anlaufstation zu haben. In diesem Jahr hat die Stadtkapelle den Bestand der Fasnetsmäntel erhöht und durch diesen Zukauf insbesondre kleinere Größen ergänzt. Er mahnte zur Pflege der diversen überlassenen Kleidungsstücke.

Bericht des Notenwarts

Notenwart Sebastian Manz informierte die Versammlung über die Notenverwaltung. So kann die Stadtkapelle ca. 2000 Musikstücke ihr Eigen nennen, was einen beachtlichen Geldwert darstellt. Ziel für die Zukunft muss es sein die Notenverwaltung mit weniger zeitlichem Aufwand betreiben zu können.

Bericht des Jugendleiters

Jugendleiter Severin Hänsler konnte mitteilen, dass sich derzeit 40 Kinder und Jugendliche in Instrumentalausbildung von Holz-, Blech- und Schlaginstrumenten befinden. Jeweils 5 Kinder nehmen an der seit Herbst wieder angelaufenen musikalischen Früherziehung und am Blockflötenunterricht teil, beides wird von der Stadtkapelle als Basisausbildung angeboten.

Über das Jahresprogramm 2015 der Jugendstadtkapelle, die von Julia Weggenmann geleitet wird, konnte er von 9 Auftritte in und um Aulendorf berichten.

Als Höhepunkte nannte er den Auftritt im Europapark in Rust, der mit einem Ausflug samt Übernachtung verbunden wurde.

Für 2016 ist die Wertungsspielteilnahme Ende April in Kißlegg geplant und auch beim Serenadenkonzert Ende Juni wirkt die Jugendstadtkapelle mit. Außerdem wird ab Ostern wieder ein D1-Kurs in Aulendorf durchgeführt, der mit einer Prüfung im Herbst einen ersten Qualifikationsnachweis darstellt.

Entlastung

Die Entlastung en Block übernahm Bürgermeister Matthias Burth der feststellte, dass der Verein in allen Bereichen in guten Händen sei. Die Entlastung der geschäftsführenden Vorstandschaft erfolgte einstimmig.

Bericht des Dirigenten

Dirigent Jochen Schlagmann nannte 2015 ein eher ruhiges Jahr. Nachdem die zunächst geplante Wertungsspielteilnahme abgesagt werden musste, wurde der Schwerpunkt der Probearbeit auf die Unterhaltungsmusik gerichtet. Somit konnte das bisherige Repertoire umfangreich ergänzt werden und bei den diversen Auftritten zur Aufführung kommen. Das zweite Halbjahr lag das Hauptaugenmerk auf der Konzertvorbereitung, die sich laut dem Dirigenten ausgezahlt hat. Eine ausverkaufte Stadthalle, eine Kapelle voller Spielfreude und Musikalität, die die Programmauswahl gut gemeistert habe. Im Ausblick für 2016 stellte Jochen Schlagmann die Wertungsspielteilnahme Anfang Juni in Kirchberg an der Iller und das Serenadenkonzert Ende Juni im Schlossinnenhof in den Fokus.

Neuwahlen

In diesem Jahr standen die im Dreijahresrhythmus anstehenden Neuwahlen auf der Tagesordnung der Generalversammlung. Die zügige und bestens vorbereitete Wahl leitete Bürgermeister Matthias Burth.

Nachdem sich die Kassenverwalterin Jutta Döbele und auch die Schriftführerin Petra Guddat nach jeweils 15-jähriger ehrenamtlicher Tätigkeit (siehe Bericht Ehrungen) nicht zur Wiederwahl stellten, änderten sich einige Positionen und zwei Neue sind in den Ausschuss hinzugekommen.

Werner Leser wurde als 1. Vorsitzender in seinem Amt bestätigt, neu gewählt wurde Julia Weggenmann als seine Stellvertreterin.

Matthias Dorner, der das Amt des Stellvertretenden Vorsitzenden seit 2007 inne hatte, wurde als neuer Kassenverwalter von der Versammlung gewählt.

Für den Posten des Schriftführers konnte Martin Gallasch gewonnen werden, der zuvor Inventarverwalter war. Als neue Inventarverwalterin wurde Sonja Frey gewählt.

Sebastian Manz, der sein Amt als Notenwart abgeben wollte, fand in der bisherigen Beisitzerin Lisa Gaißer eine Nachfolgerin als Notenverwalterin. Sebastian Manz nahm im Gegenzug die Wahl zum Beisitzer an.

Jugendleiter Severin Hänsler, sowie die beiden Beisitzer Jürgen Schoch und Helmut Heydt stellten sich der Wiederwahl, die alle einstimmig bestätigt wurden.

Grußworte des Bürgermeisters

Nach den beiden Parts der Entlastungen und der Wahlleitung richtete Bürgermeister Matthias Burth gerne noch Grußworte an die Versammlung. Er dankte in diesem Rahmen dem Verein für die Unterstützung der Stadt Aulendorf als wichtiger Beitrag zum musikalischen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben. "Sie stellen eine Bereicherung unserer Stadt dar und Ihre Arbeit wird von der Bürgerschaft wertgeschätzt" führte er weiter aus. Er habe beeindruckende Berichte gehört, sehe den Vereinszweck als erfüllt und zollte der Stadtkapelle eine solide Vereinsführung. Ebenso dankte und lobte der Bürgermeister die Jugendarbeit im Verein und bat um ein kontinuierliches Dranbleiben um für Musik zu begeistern.

Im Allgemeinen sei er immer wieder beeindruckt von der Kameradschaft, dem Gemeinsinn, dem guten Zusammenhalt innerhalb der Stadtkapelle, Werte die in der heutigen Zeit sehr wichtig seien.

Ehrungen

 Ehrungen am 5. März 2016 

Ehrungen aktiver Musikerinnen und Musiker 

Im Rahmen der Generalversammlung mit anschließendem Kameradschaftsabend konnte der Stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Horst Dölle, ein Eigengewächs der Stadtkapelle, in "seinem" Verein die, wie er betonte, ehrenvolle Aufgabe übernehmen, Ehrungen verdienter Musikerinnen und Musiker vorzunehmen. Wie schön, wenn man alle persönlich kenne, gehöre er selber doch schon zum "älteren Eisen", was er mit der Nebenbemerkung, dass er in diesem Jahr mit dem 50. Neujahrskonzert doch auch selber ein Jubiläum feiere, unterstrich. Musikalisch umrahmt wurde dieser förmliche Teil des Abends mit drei Stücken, die vom Tenorhornregister zum Besten gegeben wurden.

Musikalische Umrahmung des Tenorhornregisters: Werner Leser, Gerald Dangel, Sven Jona, Matthias Dorner

10, 20 und 30 Jahre bei der Stadtkapelle aktiv dabei

Für 10 Jahre aktives Musizieren hatte er daher für Klarinettist Moritz Schoch "am 1. Pult", "dem Mann mit den goldenen Händchen am Mischpult", wie Dölle zusammenfassend formulierte, die Ehrennadel in Bronze im Gepäck.

Für 20 Jahre konnten weitere drei Musiker mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet werden.

Dies war zum einen die "Weltenbummlerin" und sich auch schon an der Tuba ausprobierte, aber dann doch ihrer Querflöte treu gebliebene Jutta Dittrich.

Ebenfalls gab es diese Ehrung für Katja Kümmerle, die neben ihren 20 aktiven Musikerjahren als Querflötistin vier Jahre lang Jugendleiterin des Vereins war, fünf Jahre lang die musikalische Früherziehung leitete und seit als 2007 als Beisitzerin im Förderverein tätig ist.

Als Dritter im Bunde ging dieselbe Ehrung an Tenorhornist Simon Dittberner, der seit 2009 als Webmaster die Homepage des Vereins betreut und zudem seit 2007 im Förderverein aktiv ist.

Die Ehrennadel in Gold samt Urkunde bekam Jürgen Weber aus den Händen seines Registerkollegen Horst Dölle im Rahmen der Ehrungsrunde überreicht. Er begann zunächst die Ausbildung auf der Klarinette, bevor er dann auf sein Wunschinstrument das Tenorsaxophon wechselte. Fünf Jahre lang war er Beisitzer in der Stadtkapelle, parallel dazu übernahm er 2007 den Vorsitz des damals neu gegründeten Fördervereins und bekleidet dieses Amt bis heute.

 Vorsitzender Werner Leser, Stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender Horst Dölle, Jürgen Weber, Katja Kümmerle, Simon Dittberner, Jutta Dittrich, Moritz Schoch

Auch der Vorsitzende der Stadtkapelle Werner Leser gratulierte den Geehrten und überreichte ihnen alle als Dank für ihr Engagement im Verein Geschenke zur Anerkennung der diversen Jubiläen.

Drei Säulen des Vereins werden für ihre Fördertätigkeit ausgezeichnet

Außerdem konnte Horst Dölle drei Ehrungen für die Fördertätigkeit in der Stadtkapelle im Namen des Landes- und Kreisverbands überbringen. Für "drei Säulen" des Vereins, ohne die das 150-jährige Jubiläum im Jahr 2014 nicht möglich gewesen wäre, wie der Stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende betonte.

Mit der Fördermedaille in Bronze samt Urkunde konnte daher Matthias Dorner an diesem Abend ausgezeichnet werden. "Der Mann mit dem Werkzeugkoffer", wie ihn Horst Dölle liebevoll zusammenfassend umschrieb, der nebst und nach seinen Tätigkeiten als Jugendleiter und Jugenddirigent (2002-2012), von 2007 an als Stellvertretender Vorsitzender der Stadtkapelle, sich als Bindeglied zwischen Alt und Jung und als aktiver Konzertgänger besonders auszeichnete. "Ohne ihn wäre ich nicht Dirigent in Aulendorf geworden", betonte Dölle, der dieses Amt von 2008 bis 2013 inne hatte und damit auf die zuverlässige, ehrliche und unermüdliche Unterstützung von Matthias Dorner anspielte.

Für 15 Jahre Fördertätigkeit konnten zwei Musikerinnen mit der Fördermedaille in Silber samt Urkunde geehrt werden, die beide an diesem Abend im Rahmen der Generalversammlung ihre Tätigkeiten beendet hatten und sich nicht zur Wiederwahl stellten.

Jutta Döbele, "die Frau mit der Geldkasse", wie Horst Dölle ihre ehrenamtliche Tätigkeit als Kassenverwalterin in der Vereinsspitze der Stadtkapelle seit 2008 knapp umschrieb. Zuvor war sie als Beisitzerin im Ausschuss wirkend, war Kreisverbandsjugendvertreterin, leitete den Flötenkreis in der Grundschule, widmete sich der musikalischen Früherziehung und ist die "Weihnachtsspielerin".

Dieselbe Ehrung erhielt Petra Guddat, die Horst Dölle liebevoll als "die Frau mit der Schreibfeder" betitelte. Vor ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Schriftführerin, die parallel dazu als Medien- und Pressevertreterin seit 2007 fungierte, war sie als Jugendvertreterin und Jugendleiterin (1995-2001) im Ausschuss engagiert. Zudem war auch sie als Kreisverbandsjugendvertreterin aktiv und hat die Kooperation zwischen der Grundschule und der Stadtkapelle initiiert und hält sie nach wie vor lebendig.

Auch diesen drei Geehrten gratulierte der Vorsitzende Werner Leser im Namen der Stadtkapelle und überbrachte Präsente als Dank und Anerkennung des Vereins.

Vorsitzender Werner Leser, Stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender Horst Dölle, Petra Guddat, Jutta Döbele, Matthias Dorner

Pulverschnee und Hüttenzauber

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Am Wochenende vom 15.-17. Januar 2016 war die Stadtkapelle auf der Aulendorfer Hütte im Tiroler Paznaun auf Skihütte. Nachdem die anfangs sehr kalte Stube durch den Kachelofen angenehm warm wurde, der Hunger mit einem ordentlichen Vesper gestillt war, klang der erste Abend mit Gitarre, Akkordeon und Gesang bis in den späten Abend hinein. Am nächsten Morgen ging es im Skigebiet Kappl auf die Piste, die durch den über Nacht gefallenen Neuschnee ungetrübten Ski-Spaß bot. Lediglich das Wetter hätte etwas besser sein dürfen. Zur Mittagpause kamen die Rodler auf einer Alm hinzu, um anschließend mit dem Schlitten rasant ins Tal zu rodeln. Am Abend gab es auf der Hütte für alle Kässpätzle – natürlich g'schlaga und g'schabet von Hand. Der letzte Tag bot für einen kleinen Rest nochmals tolle Skierlebnisse mit Schneegestöber.

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Konzertnachlese

Aulendorfer Stadtkapelle gibt denkwürdiges Neujahrskonzert

Wenn Pauken und Trompeten von Stille abgelöst werden ...

Einen wohl unvergesslichen Konzertabend erlebten die Besucher des Neujahrskonzerts der Stadtkapelle Aulendorf in der voll besetzten Stadthalle. Vor allem das unerwartete Ende mit „Never Forgotten“ wird tatsächlich vielen Menschen in „Ewiger Erinnerung“ bleiben, endete das hochklassige Konzert doch äußerst bewegend in aller Stille und ohne Schlussapplaus.

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